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KRITIS-Sicherheitsdienst — Custodia Concept

Sicherheitsdienst KRITIS

Sicherheitsdienst für kritische Infrastrukturen — Schutz, der nicht ausfällt.

Custodia Concept sichert KRITIS-Anlagen aus Energie, Wasser, Gesundheit, Industrie und Logistik — mit eigenem Stamm-Personal, dokumentierten Eskalations-Pfaden und Sicherheits­konzepten, die einer behördlichen Prüfung standhalten. ISO 9001:2015 zertifiziert, BDSW-Mitglied.

Vertiefung · KRITIS-Sicherheit

Kritische Infrastruktur verzeiht keine Ausfälle.

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) bilden das Fundament unserer modernen Gesellschaft — Energie-Versorgung, Wasser, Telekommunikation, Gesundheits­wesen, Logistik, Industrie­anlagen und staatliche Einrichtungen. Ein Ausfall oder eine Störung kann erhebliche Auswirkungen auf Versorgungs­sicherheit, Wirtschaft und öffentliche Ordnung haben.

Betreiber kritischer Infrastruktur stehen vor besonderen Heraus­forderungen: Sie müssen 24/7-Verfügbarkeit gewährleisten, behördlichen Vorgaben (BSI-KRITIS-Verordnung, IT-Sicherheits­gesetz) standhalten und gleichzeitig Sabotage, Diebstahl, Vandalismus und Industrie­spionage abwehren. Klassischer Wachschutz reicht hier nicht — KRITIS-Schutz braucht spezialisiertes Personal, dokumentierte Prozesse und Anschluss an behördliche Eskalations-Pfade.

Custodia Concept unterstützt Betreiber kritischer Infrastruktur mit professionellen Sicherheits­lösungen zum Schutz sensibler Anlagen, Mitarbeiter und Prozesse. Durch qualifiziertes Sicherheits­personal, moderne Sicherheits­technik und individuell entwickelte Sicherheits­konzepte gewährleisten wir eine zuverlässige Absicherung kritischer Einrichtungen. ISO 9001:2015 zertifiziert (TÜV), BDSW-Verbandsmitglied, IHK-Ausbildungs­betrieb — operativ aktiv seit über zwei Jahrzehnten.

Sektoren · KRITIS

Welche KRITIS-Sektoren wir betreuen.

In Deutschland werden nach BSI-KRITIS-Verordnung neun Sektoren als kritische Infrastruktur definiert. Custodia Concept ist operativ in den folgenden Schwerpunkt-Sektoren aktiv — mit dokumentiertem Mandats-Bestand und eingespieltem Stamm-Personal.

Energie-Versorgung

Umspannwerke, Netz-Knoten, dezentrale Energie-Anlagen, Photovoltaik-Großparks. Werkschutz, Perimeter-Bewachung, Zugangs­kontrollen, mobiler Streifendienst.

Wasser- & Abwasser-Wirtschaft

Pumpwerke, Aufbereitungs­anlagen, Talsperren-Infrastruktur. Sensible Anlagen-Bereiche mit eingeschränktem Zutritt, kontinuierliche Überwachung.

Gesundheits-Sektor

Krankenhäuser, sensible medizinische Einrichtungen, pharmazeutische Produktion. Empfangs-Sicherung, Patienten- und Besucher-Management, Eskalation bei Notlagen.

Industrie-Anlagen mit KRITIS-Klassifizierung

Chemie-Parks, Großproduktion mit hohem Versorgungs-Anteil, sensible Forschungs-Standorte. Werkschutz nach §34a, mit dokumentierten Schicht-Akten.

Transport & Logistik

Logistik-Knoten, Hochregal-Lager, Lebensmittel-Distribution, sensible Frachten. Streifendienst, Zugangs­kontrollen, Diebstahls-Prävention.

Staatliche Einrichtungen

Verwaltungs-Gebäude mit erhöhtem Schutz-Bedarf, Behörden-Liegenschaften, sensible kommunale Infrastruktur. Empfangs-Dienst, Pförtner-Routinen, Lagebild-Beobachtung.

Methodik · KRITIS

Was unsere KRITIS-Methodik leistet.

KRITIS-Schutz funktioniert über die Kombination aus personeller Präsenz, technischer Sicherung und dokumentierten Prozessen. Im Folgenden die sechs Kern-Module, die bei jedem KRITIS-Mandat in unterschiedlicher Gewichtung zum Einsatz kommen.

Objektschutz & Werkschutz

Kontinuierliche Präsenz vor Ort. Kontroll­gänge auf dem Gelände, Überwachung sensibler Bereiche, Sicherung von Zugängen, Prävention gegen Diebstahl und Sabotage. Mehr zum Objektschutz.

Zugangs­kontrollen & Besucher-Management

Systematische Prüfung aller Zugänge — Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten, Fahrzeuge, externe Dienstleister. Strukturierte Zugangs­kontrollen sichern, dass ausschließlich autorisierte Personen sensible Bereiche betreten.

Streifen- und Revierdienst

Große Industrie­anlagen oder Logistik-Flächen können nicht ausschließlich stationär überwacht werden. Mobile Sicherheits­kräfte führen regelmäßige Streifen­fahrten und Kontroll­gänge durch — Abschreckung, flexible Kontrolle weitläufiger Gelände, schnelle Reaktion bei Auffälligkeiten.

Krisen- und Notfall­management

Im Ernstfall zählt jede Minute. Geschult in Evakuierungs­maßnahmen, Sicherung von Gefahren­bereichen, Koordination mit Polizei und Rettungs­diensten, Unterstützung bei technischen Störungen, Krisen-Kommunikation vor Ort.

24/7-Überwachung

Permanente Sicherheits-Überwachung sensibler Bereiche. Kombination aus personeller Präsenz, Video­überwachung, Alarm­anlagen, Zutritts­kontroll-Systemen, Leitstellen-Anbindung — mehrstufiges Sicherheits­konzept aus einer Hand.

Sicherheits­konzept & Risiko-Analyse

Schriftliches Sicherheits­konzept vor Mandats-Beginn. Risiko-Analyse, Gefahren-Bewertung, Planung von Sicherheits­zonen, Integration moderner Sicherheits­technik, Erstellung von Notfall-Plänen, Abstimmung mit betrieblichen Sicherheits­konzepten.

Bedrohungs-Lage

Typische Gefährdungen für KRITIS-Anlagen.

Betreiber kritischer Infrastruktur sehen sich unterschiedlichen Bedrohungs-Szenarien gegenüber. Zu den häufigsten Risiken zählen Sabotage und gezielte Angriffe auf Anlagen, Diebstahl von Materialien oder Technik, Industrie-Spionage, Vandalismus, unbefugtes Betreten sensibler Bereiche und Störungen betrieblicher Abläufe.

Ein professioneller Sicherheits­dienst hilft dabei, diese Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Schutz­maßnahmen umzusetzen. Custodia Concept arbeitet mit dokumentierten Risiko-Analysen und einem mehrstufigen Schutz-Konzept: Perimeter-Sicherung als äußere Schicht, Zugangs­kontrollen als mittlere Schicht, Hochsicherheits-Zonen mit erhöhter Personal-Präsenz im Kern.

Bei jedem KRITIS-Mandat ist die Eskalations-Kette vorab dokumentiert: Wer wird wann informiert, welche Behörden­zuständigkeit greift, wie läuft die Krisen-Kommunikation. Diese Disziplin in der Prozess-Dokumentation ist im KRITIS-Kontext nicht optional — sie ist Voraussetzung für die behördliche Audit-Fähigkeit des Anlagen-Betreibers.

9

KRITIS-Sektoren BSI

20+

Jahre Erfahrung

199+

geschützte Objekte

24/7

Schicht­dienst

ISO 9001:2015

TÜV-zertifiziert

BDSW

Verbandsmitglied

USP · KRITIS-Schutz

Was Custodia Concept im KRITIS-Schutz unterscheidet.

Eigenes Stamm-Personal

Keine Sub-Sub-Sub-Vergabe. Dieselbe Schicht­leitung über die Mandats-Dauer — Vertrauens­aufbau und Routine-Tiefe statt ständigem Personal-Wechsel.

Erweiterte Zuverlässigkeits­prüfung

Polizeiliches Führungs­zeugnis jährlich erneuert, zusätzliche Hintergrund-Checks bei sensiblen Anlagen — auf Wunsch nach Vorgabe des Anlagen-Betreibers.

Behörden-anschlussfähig

Eskalations-Pfade zu BSI, BBK, Landes­polizei sind im Sicherheits­konzept dokumentiert. Bei Vorfällen läuft die Kommunikation strukturiert, nicht improvisiert.

Inhaberführung

Sie sprechen mit Entscheidern, nicht mit Account-Managern. Bei sensiblen Lagen ist die Geschäfts­führung binnen Stunden erreichbar — ein operativer Vorteil gegenüber Konzern-Strukturen.

Häufige Fragen

Was Mandanten oft wissen wollen.

Was sind kritische Infrastrukturen (KRITIS) im Sinne der Sicherheitsdienst-Vergabe?
Kritische Infrastrukturen sind Anlagen, Systeme und Einrichtungen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung schwerwiegende Folgen für Versorgungssicherheit, Wirtschaft oder öffentliche Ordnung hätte. Das BSI-KRITIS-Verordnungs-Regelwerk benennt neun Sektoren: Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, IT/Telekommunikation, Transport/Verkehr, Finanz- und Versicherungs­wesen, Siedlungsabfall­entsorgung sowie Staat und Verwaltung. Anlagen-Betreiber dieser Sektoren haben spezifische Pflichten zur IT-Sicherheit und zur Absicherung gegen physische Angriffe.
Wie unterscheidet sich KRITIS-Bewachung von klassischem Werkschutz?
Drei Punkte sind anders: (1) Personal-Hintergrund — KRITIS-Schutzkräfte benötigen erweiterte Zuverlässigkeits­überprüfungen und kontinuierliche Wiederholungs-Checks; (2) Schicht­dichte — viele KRITIS-Anlagen verlangen 24/7-Präsenz, in Energie- und Wasser-Anlagen oft 365 Tage ohne Unterbrechung; (3) Reporting-Tiefe — Eskalations-Pfade zu Bundes­behörden (BSI, BBK) sind im Sicherheits­konzept abgebildet, jeder Vorfall wird in einer prüfbaren Akte dokumentiert. Custodia Concept betreut KRITIS-Anlagen mit eigenem Stamm-Personal — keine Sub-Sub-Sub-Vergabe.
Welche KRITIS-Sektoren bedient Custodia Concept?
Schwerpunkte liegen in Energie-Versorgung (Umspannwerke, Netz-Knoten, dezentrale Energie-Anlagen), Wasser- und Abwasser-Wirtschaft (Pumpwerke, Aufbereitungs-Anlagen), Gesundheits-Sektor (Krankenhäuser, sensible medizinische Einrichtungen) sowie Industrie- und Logistik-Anlagen mit KRITIS-Klassifizierung. Für IT-Rechenzentren und Telekommunikations-Knoten kooperieren wir mit darauf spezialisierten Partnern unter NDA-Standard, die operative Vor-Ort-Bewachung erbringen wir selbst.
Welche Personal-Qualifikationen sind im KRITIS-Schutz erforderlich?
Standard: IHK-Sachkundeprüfung gemäß §34a GewO, aktuelles erweitertes polizeiliches Führungs­zeugnis (jährlich erneuert), Brand­schutz­helfer-Schein, AED- und Erste-Hilfe-Ausbildung. KRITIS-spezifisch zusätzlich: Geprüfte Schutz- und Sicherheits­kraft (IHK) oder Fachkraft für Schutz und Sicherheit (IHK) für Schicht­leitungs-Positionen, Schulung in Krisen­kommunikation, Kenntnis behördlicher Eskalations-Pfade. Bei sensiblen Anlagen führen wir zusätzliche Zuverlässigkeits­überprüfungen nach Vorgabe des Anlagen-Betreibers durch.
Wie sieht ein KRITIS-Sicherheits­konzept konkret aus?
Ein KRITIS-Sicherheits­konzept umfasst typischerweise: Risiko-Analyse mit dokumentierten Bedrohungs-Vektoren (Sabotage, unbefugtes Eindringen, Industrie­spionage); Schutz-Zonen-Konzept (Perimeter, gestaffelte Zugangs­kontrollen, Hochsicherheits-Bereiche); Personal-Aufstellung mit 24/7-Schicht­plan; Technische Sicherung (Video, Alarm, Zutrittskontroll­system) als Ergänzung zum personellen Schutz; Eskalations-Pfade zu Polizei, BSI und Anlagen-Betreiber; Notfall-Pläne für Räumung, Großschadens-Lagen und Krisen-Kommunikation. Custodia Concept liefert das Konzept schriftlich vor Mandats-Beginn, mit jährlicher Aktualisierung.
Wie lange dauert die Vorbereitung eines KRITIS-Mandats?
Üblich sind 4 bis 8 Wochen vom Erst­gespräch bis zur operativen Übergabe — abhängig von Anlagen-Größe und Schicht-Modell. In der Phase erstellen wir das Sicherheits­konzept, führen die Personal-Auswahl durch (inklusive Hintergrund-Überprüfungen), schulen das eingesetzte Stamm-Personal auf die Anlagen-Spezifika und führen Probe-Schichten mit Übergabe-Begleitung durch. Bei Krisen-Mandaten mit erhöhter Dringlichkeit können wir innerhalb von 72 Stunden eine vorübergehende Bewachung etablieren — die Vollintegration läuft dann parallel.
Was kostet KRITIS-Sicherheitsdienst?
Die Kosten richten sich nach Schicht-Volumen (24/7 oder Teilschichten), Qualifikations-Stufe des Personals, technischer Sicherung und Reporting-Tiefe. Eine 24/7-Bewachung mit zwei Posten und Schicht­leitung liegt typischerweise im niedrigen sechsstelligen Bereich pro Jahr, deutlich darüber bei größeren Anlagen oder erhöhter Schutz-Stufe. Custodia Concept erstellt nach kostenloser Anlagen-Begehung ein transparentes, schriftliches Festpreis-Angebot mit ausgewiesenen Posten — ohne versteckte Pauschalen, ohne überlange Mindest­laufzeit-Klauseln im ersten Jahr.

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Kostenlose Anlagen-Begehung, schriftliches Sicherheits­konzept innerhalb 24 Stunden. Vertraulich, mit NDA auf Wunsch vor dem Erst­gespräch.

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